| 1750: |
Das Kloster Schöntal errichtet an der Mühlwehrstraße ein großes Gebäude mit Kapelle: einen Probsthof St. Bernhard. |
| 1803: |
Als Folge von Säkularisation und Mediatisierung wird das Gebäude an den Landesfürsten abgetreten. Aus dem ehemals zu Schöntal gehörenden Probsthof wird ein Württembergischer Hof. |
| 1809: |
Der Gebäude wird zur Kaserne umfunktioniert. |
| 1820: |
Der Mergentheimer Bierbrauer Hofmann kauft das Gebäude und benutzt die Kapelle als Brauhaus. |
| 1894: |
Das Kloster Sießen übernimmt das Anwesen und renoviert es für seine Schwestern, die schon seit 1879 in Mergentheim unterrichten. |
| 1895: |
Einweihung von Sankt Bernhard: zunächst wurde eine Fortbildungs und Nähschule aufgebaut, bevor dann eine Handelsschule, eine Hauswirtschaftsschule und eine Kochschule eröffnet wurden. |
| 1956: |
Ankauf des Grundstücks an der Holzapfelgasse mit der ehemaligen Synagoge und dem Rabbinerhaus. |
| 1958: |
Errichtung des Mittelbaus. |